Über uns

Das Legasthenie-Zentrum Berlin e. V. ist der Dachverband der fünf Berliner Legasthenie-Zentren: Friedrichshain-Kreuzberg/Neukölln, Schöneberg, Nord, Prenzlauer Berg und Spandau. Diese sind jeweils als freie Träger der Jugendhilfe anerkannt, unterhalten in insgesamt 10 Berliner Bezirken 15 Therapie- und Beratungseinrichtungen und bieten seit 1970 Psychotherapie und Beratung für Kinder, Jugendliche und deren Familienangehörige, Integrative Lerntherapie sowie Therapien für Erwachsene und Paare an. Aktuell werden über 800 Lern- und Psychotherapien durchgeführt.

Der Dachverband mit seiner zentralen Geschäftsstelle vertritt die Interessen der fünf Legasthenie-Zentren in übergeordneten Gremien, wie z. B. dem Paritätischen Wohlfahrtsverband und gegenüber dem Land Berlin und ist zuständig für die Koordination, Öffentlichkeitsarbeit und die Organisation von Fort- und Weiterbildungen für Mitarbeiter und für externe Fachkräfte. Einmal jährlich veranstaltet das Legasthenie-Zentrum-Berlin e. V. eine öffentliche Fachtagung.

Gemeinsam ist allen Einrichtungen des Legasthenie-Zentrums die Therapie von Kindern und Jugendlichen mit begleitender Eltern- bzw. Familienberatung.

Über die Behandlung von Lern- und Leistungsstörungen hinaus wird das gesamte Spektrum emotionaler, dissozialer und psychosomatischer Störungen therapiert. Das Leistungsangebot umfasst außerdem Gruppen für Kinder und Jugendliche, Elterngruppen, Präventionsangebote in Kitas und Schulen sowie Supervision und Fortbildung für Fachkräfte aus dem psychosozialen Bereich und für LehrerInnen.

Insgesamt arbeiten ca. 100 Therapeutinnen und Therapeuten in den Einrichtungen:
Psychologische Psychotherapeut-en/-innen, Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeut-en/innen sowie integrative LerntherapeutInnen. Die Vielzahl von Qualifikationen innerhalb der Teams bietet den großen Vorteil, eine auf den Einzelfall bezogene und damit optimale Behandlung der Klienten und ihrer Familien sicherstellen zu können. In den Teamsitzungen wird bei ausführlichen Fallbesprechungen vor der Übernahme einer Therapie die für die Klienten indizierte Therapieform und die passende Therapeutenpersönlichkeit ausgewählt.

Die regelmäßige Teilnahme an Fortbildungen und die Supervision der therapeutischen Arbeit gewährleisten einen hohen Qualitätsstandard und tragen der Weiterentwicklung von Wissenschaft und Praxis Rechnung.

Durch die unterschiedlichen Zusatzqualifikationen der Therapeut-en/innen hat jede bezirkliche Einrichtung ein individuelles Profil und auch ein spezifisches Therapieangebot.

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Fort- und Weiterbildungsprogramm 2018/19

FACHTAGUNG "Lernen in Armut" am 30.11.2018

Info & Kontakt

Wenn Sie Fragen haben, kontaktieren Sie uns gern unter Tel. 030 45022233 oder wenden Sie sich direkt an einen unserer Standorte!